
Die Stadt Kaiserslautern treibt ihre kommunale Wärmeplanung weiter voran. In der vergangenen Woche hat sich erstmals ein sogenannter „Wärmetisch“ getroffen – ein neues Gremium mit rund 35 Fachleuten aus Verwaltung, Politik und städtischen Betrieben.
Ziel ist es, bis 2045 eine klimafreundliche und bezahlbare Wärmeversorgung für Kaiserslautern zu schaffen – ein zentraler Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität.
In der aktuellen Phase geht es vor allem darum, den Gebäudebestand zu analysieren, den Wärmebedarf zu bewerten und Potenziale für erneuerbare Energien und Wärmenetze zu identifizieren.
Langfristig soll die Wärmeplanung auch Bürgerinnen und Bürger aktiv einbinden – etwa über Informationsveranstaltungen, Mitmachformate oder Online-Beteiligung.
Die Kosten für die kommunale Wärmeplanung werden vollständig vom Bund übernommen. Die Stadt sieht darin eine große Chance, sich frühzeitig auf gesetzliche Anforderungen vorzubereiten und lokale Lösungen für die Wärmewende zu entwickeln.






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