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Gefälschtes Amts-Schreiben: Polizei warnt vor Betrugsmasche im Postkasten

Ein 52-jähriger Mann aus dem Landkreis Kaiserslautern ist beinahe Opfer einer dreisten Betrugsmasche mit einem gefälscht...
Elliot Masshoff
·
30. April 2025
30. April 2025

Ein 52-jähriger Mann aus dem Landkreis Kaiserslautern ist beinahe Opfer einer dreisten Betrugsmasche mit einem gefälschten Behördenschreiben geworden. Wie die Polizei mitteilt, erhielt der Mann ein offizielles wirkendes Schreiben per Post – angeblich von der Staatsanwaltschaft. In dem Brief wurde er aufgefordert, mehrere hundert Euro für einen angeblichen Handelsregistereintrag zu überweisen.

Weil der Brief optisch täuschend echt wirkte und die Angaben plausibel klangen, kam der Mann der Zahlungsaufforderung zunächst nach. Erst beim Überweisungsvorgang wurde seine Bank misstrauisch – das Geld sollte auf ein Konto im Ausland gehen. Durch das schnelle Eingreifen der Bank konnte die Überweisung in letzter Minute gestoppt werden.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Urkundenfälschung und versuchten Betrugs aufgenommen. Sie warnt ausdrücklich davor, bei Zahlungsaufforderungen von Behörden vorschnell zu reagieren – insbesondere dann, wenn diese nicht angekündigt wurden oder ungewöhnliche Kontoverbindungen enthalten.

Betroffene sollten sich im Zweifel direkt an die genannte Behörde oder an die Polizei wenden, bevor sie Zahlungen leisten. Laut Polizei werden Betrugsversuche dieser Art derzeit wieder vermehrt gemeldet.

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