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Radfahren in der Westpfalz: Umfrage zeigt große Mängel, aber auch Fortschritte

Radfahren gilt als eine der umweltfreundlichsten Formen der Mobilität – doch in der Westpfalz gibt es noch deutlichen Ve...
Elliot Masshoff
·
19. März 2025
19. März 2025

Radfahren gilt als eine der umweltfreundlichsten Formen der Mobilität – doch in der Westpfalz gibt es noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Eine Umfrage des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zeigt, dass sich viele Radfahrende in Städten wie Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken unsicher fühlen. Hauptprobleme sind mangelnder Abstand von Autos, fehlende oder schlecht gepflegte Radwege sowie eine generell geringe Rücksichtnahme im Straßenverkehr.

Dennoch gibt es positive Entwicklungen: Neue Fahrradschutzstreifen, moderne Abstellanlagen und geöffnete Einbahnstraßen sollen das Radfahren sicherer und attraktiver machen. Zudem stehen größere Projekte wie der geplante Bachbahnradweg oder das Radverkehrskonzept des Kreises Südwestpfalz in den Startlöchern. Das Ziel: eine fahrradfreundlichere Region, in der das Rad eine echte Alternative zum Auto wird.

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